Darmsanierung

Unser Darm ist von zahlreichen Bakterienstämmen besiedelt. Einige dieser Stämme leben in Symbiose mit uns, andere sind ohne jegliche Funktion für unsere Verdauung, und wieder andere sind geradezu parasitär. Solange die „Guten“ überwiegen und in einem bestimmten Gleichgewicht zueinander existieren, haben wir keine Probleme. Durch tägliche Umwelteinflüsse, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung gerät das Gleichgewicht unseres Darms aber häufig durcheinander, woraus unangenehme Verdauungsprobleme bis hin zu schweren Allergien oder Entzündungen entstehen können.

Hier setzt eine sogenannte Symbioselenkung, eine Darmsanierung, an. Ihr Ziel ist es, das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Hierzu wird zunächst ein ausführliches Untersuchungsgespräch geführt, in den meisten Fällen eine Untersuchung der Darmflora veranlasst und schließlich ein individuelles Therapiekonzept erstellt. Dieses besteht in der Regel aus einer Ernährungsumstellung und wird meist für einen bestimmten Zeitraum durch gezielte probiotische Präparate ergänzt.

 

Ernährungsberatung

Man ist was man isst!

Je nachdem wie Ihre persönliche Zielsetzung ist, ob Sie sich einfach nur „gesünder“ ernähren, Ihr Gewicht reduzieren oder Ihre sportlichen Leistungen durch Ernährung noch steigern wollen – wir erarbeiten zusammen mit Ihnen Ihre persönliche Ernährungsoptimierung.

 

Phytotherapie

Die Phytotherapie oder Heilpflanzenkunde bezeichnet die Behandlung von Krankheiten mit Präparaten aus Heilpflanzen. Dies können sowohl Tees, Tropfen oder Tinkturen als auch Salben, Pulver oder Injektionslösungen sein. Je nach Krankheit und Symptomen des Patienten ergibt sich die Form der Therapie.

 

Narbenbehandlung

Häufig sind Narben durch Verklebungen im Gewebe schmerzhaft oder gar Auslöser von anderen Problemen. Durch eine Narbenbehandlung kann man diese Verklebungen lösen und häufig die Folgeprobleme lindern oder ganz beheben.

Eine Narbenbehandlung erfolgt meist auf zweierlei Wegen: Manuell, also mit den Händen ausgeführte bestimmte Techniken, oder auch, bei schwierigeren Fällen, durch eine gezielte Spritzentherapie unter Zuhilfenahme von bestimmten Präparaten.

 

Schröpfkopfbehandlung

Die Schröpfbehandlung gehört zu den sogenannten „Ausleitenden Therapieverfahren“, bei denen das Ziel die Entschlackung des Gewebes ist.

Hier gibt es zwei verschiedene Techniken: das „trockene Schröpfen“ und das „blutige Schröpfen“.

In unserer Praxis findet jedoch nur das trockene Schröpfen Anwendung. Hierbei werden durch Unterdruck sogenannte Schröpfgläser auf bestimmte, je nach Krankheitsbild festgelegte, Punkte gesetzt. Durch den Unterdruck kommt es zu einer starken, lokalen Durchblutungsanregung des Gebietes und zur Bildung eines Hämatoms. Beim Abbau des Hämatoms werden Abwehrmechanismen aktiviert, die die Gewebelage verbessern und hierdurch Einfluss z. B. auf Schmerzen oder Verspannungen nehmen können. Bei großflächigen Verspannungen oder Verklebungen kann auch eine Schröpfkopfmassage sinnvoll sein.

 

Infusionstherapie

Bei der Infusionstherapie werden Medikamente, gelöst in isotonischer Kochsalzlösung, in die Vene injiziert. Sie findet sowohl Anwendung bei Therapien zum Säure-Basen-Ausgleich als auch für z. B. hochdosierte Vitamin-C-Gaben.